Quotes - Jokes - Zitate - Witze

Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.
Rainer Maria Rilke

 

Gegen Pechsträhnen sind auch Friseure machtlos!

 

Treffen sich zwei Gurken in einem Glas. Sagt die eine zur anderen: „Lass mich auch mal ans Fenster.“

 

 

Die Schlauheit des Fuchses besteht zu fast 90% aus der Dummheit der Hühner.

 

Wann geht ein U-Boot unter? Am Tag der offenen Tür.

 

Ein Obdachloser klingelt bei einer reichen Familie. Als der Besitzer die Tür öffnet, beklagt sich der Obdachlose. „Mein Herr, ich habe schon drei Tage nichts gegessen.“ Daraufhin der Hausbesitzer: „Sie müssen sich zwingen.“

 

Hans wurde von einem Auto überfahren und hat schwere Verletzungen an den Beinen davongetragen. Er verlangt von der Versicherung 100.000 Euro Schmerzensgeld. Der Versicherungsvertreter wehrt ab: "Eine solche Summe bezahlen wir nur, wenn das Opfer gelähmt ist." Sekunden später liegt Hans im Bett und behauptet: "Ich bin gelähmt." - "Bist du irre?" zischt seine Freundin ihm ins Ohr. "Für hunderttausend ständig im Bett liegen!" Darauf Hans mit vielsagendem Lächeln: "Warte erst, bis das Geld da ist. Dann gehen wir nach Lourdes!"

 

Ein Mann fährt nach einer Feier nachts nach Hause. Es regnet, und er nimmt eine Anhalterin mit. Plötzlich gehen die Scheinwerfer aus. "Um Gottes willen, halten Sie an!" sagt das Mädchen erschrocken. "Keine Angst", erklärt der Autofahrer, "die Ecke hier kenne ich wie meine eigene Hosentasche. Jetzt kommen links gleich drei Bäume. "Da kracht es und der Wagen steht. "Na, hatte ich Recht, das war schon der erste!"

 

Zwei Vertreter beim Party-Schnack. "Kennen wir uns nicht?" - "Ja, bin Topverkäufer von Raffke & Co." - "So? Und was für Töppe verkaufen Sie dort?"

 

Ein junges Paar stoppt in einer total einsamen Gegend im Bayerischen Wald einen Autofahrer. "Hätten Sie vielleicht einen Kanister Benzin?" fragt der junge Mann. Der Autofahrer schüttelt verwundert den Kopf, zieht den Fragenden nah an sich heran und flüstert ihm ins Ohr: "Ein bildschönes Mädchen, herrliches Wetter, freie Natur, Wald und dann noch kein Benzin ... Mann, was verlangst du eigentlich noch alles vom Schicksal?"

 

Der neue Museumswärter ist am Ende seines ersten Arbeitstages völlig zufrieden und sagt zum Direktor: "Sie werden begeistert sein, denn ich habe schon am ersten Tag zwei Rembrandts und einen Botticelli verkauft."

 

"Mein Opa ist schon über achtzig Jahre und joggt noch jeden Morgen vier Kilometer!" erzählt ein Schüler auf dem Schulweg einem Klassenkameraden. Der ist beeindruckt: "Donnerwetter! Und was macht er am Nachmittag?" - "Da macht er sich auf den Heimweg!"

 

"Bei mir geht alles nach Pfiff', sagt der Feuerwehrmann vor der Hochzeitsnacht zu seiner Frau: "Erster Pfiff ausziehen, zweiter Pfiff hinlegen, dritter Pfiff - los geht's!" Plötzlich pfeift seine 'Frau ein viertes Mal. "Was soll das denn?" will er überrascht wissen. Darauf sie: "Mehr Schlauch bitte!"

 

Wissen Sie, was Höflichkeit in der Ehe ist? Das ist, wenn die junge Ehefrau nach dem Frühstück ihren Mann fragt: "Liebling, brauchst du mich noch, ehe ich mich anziehe?"

 

Wer kann eine Wäscherei eröffnen? Zum Beispiel eine Familie, in der die Frau ein Reibeisen, der Mann ein Waschlappen und die Tochter mit allen Wassern gewaschen ist.

 

Was ist höhere Mathematik? - Wenn man morgens die Wurzel aus einer Unbekannten zieht. "

 

Wer ist hinterhältig? Ein Mann, der sich sterilisieren lässt und es seiner Frau erst sagt, wenn sie schwanger wird.

 

Was sagt der Taifun zur Palme? "Halt die Nüsse fest, jetzt wird geblasen!"

 

Ein Tourist verbringt seinen Urlaub in einem kleinen und ebenso öden Dorf in den Bergen. "Das ist ja schrecklich langweilig hier", beklagt er sich beim Zimmerwirt. "Gibt's denn hier überhaupt kein Nachtleben?" - "In der Saison nicht", klärt der Mann hinter dem Tresen auf, "dann fährt unsere Resi immer nach Rimini."

 

Die Zimmerwirtin macht den zerstreuten Professor darauf aufmerksam, dass er einen roten und einen. gelben Strumpf trägt. "Und soll ich Ihnen den größten Witz erzählen?" freut sich der Gelehrte. "Stellen Sie sich einmal vor, zu Hause habe ich noch so ein Paar!"

 

Der Kunde im Tabakladen hat es besonders eilig. Um nicht lange warten zu müssen, drängelt er sich einfach vor. "Eine Schachtel Streichhölzer", verlangt er laut und deutlich. Der Verkäufer ist sehr gereizt: "Schreien Sie doch nicht so, ich bin ja nicht schwerhörig", antwortet er, "mit oder ohne Filter?"

 

In der Gin-Brennerei stürzt einer der Arbeiter ins Büro: "Chef, der Paul ist in den großen Bottich gefallen und ertrunken!" - "Schrecklich, das muss ja ein grauenvoller Tod gewesen sein ... " - "Nicht direkt. Er ist noch dreimal wieder hoch gekommen und hat nach Oliven verlangt."

 

Der Feriengast Jupp Hain beschwert sich beim Geschäftsführer des kleinen Hotels: "Sie haben doch geschrieben, dass ich von meinem Zimmerfenster aus einen wunderschönen kilometerweiten Ausblick hätte. Und was sehe ich? Nur Ihren schmutzigen Hinterhof!" - "Tja", erwidert der Geschäftsführer, "wenn Sie immer nur geradeaus sehen - Sie müssen einmal nach oben gucken."

 

Ein junger Navajo-Indianer angelt an einem Fluss in den Bergen. Da kommt ein Industrievertreter und versucht ihn anzuwerben. "Du solltest nicht deine Zeit mit Angeln verplempern, sondern etwas arbeiten." - "Und warum?" fragt der Navajo. "Dann könntest du dir einen Wagen kaufen und einen Fernseher." - "Hm." - "Und später bekommst du eine schöne Rente. Damit kannst du dich zur Ruhe setzen." - "Und dann?" fragt der Navajo. "Dann kannst du dir ein schönes Leben machen." - "Und was ist ein schönes Leben?" - "Na, du könntest zum Beispiel in die Berge zum Angeln gehen."

 

Urlaub auf dem Bauernhof. Der Tourist aus der Großstadt sieht interessiert zu, wie abends die Kuhherde von der Weide kommt und in den Stall geht. "Das ist einfach fabelhaft", begeistert er sich, "dass die Kühe immer sofort ihren eigenen Platz finden." Zuckt der Bauer mit den Achseln und meint: "Was ist denn daran so fabelhaft? Über jedem Platz steht doch der Name der Kuh."

 

Bei Tisch erzählt eine Dame ihrem Gegenüber einen reizenden Witz über Gänse. Der Herr amüsiert sich köstlich und meint freundlich: "Ich werde bestimmt in Zukunft bei jeder Gans, die ich sehe, an Sie denken."

"Und wie haben Sie Ihre erste Million gemacht?" will der Reporter von Karl-Gustav Müllerheim wissen. "Mit Brieftauben!" - "Mit Brieftauben???" fragt der Reporter ungläubig zurück. "Ja, morgens habe ich sie verkauft, und abends waren sie alle wieder da!"

 

Unterhält sich ein türkischer mit seinem deutschen Schulkameraden. Fragt der türkische Junge: "Weißt du wie der Chef vom McCup in Istanbul heißt?" "Nee. -" Izmir Übel".

Schaut der Briefträger mit Verärgerung durch den Briefkasten-Schlitz und ruft: "Sie können aufhören mit Ihrem merkwürdigen Gebell, Herr Scheck, heute ist keine Rechnung dabei!"

 

Ein zum Tode Verurteilter wird morgens um fünf Uhr geweckt. "Haben Sie noch einen Wunsch?" - "Ja, ich möchte gern eine Tasse Kaffee trinken". - "Und wie viel Zucker nehmen Sie?" - "Zucker? Sind Sie verrückt? Ich bin doch Diabetiker."

 

Was ist das zuverlässigste Verhütungsmittel? - Eine Mischung aus Ajax, Persil und Terpentin: Ajax hält das Becken sauber, Persil bremst den Schaum, und Terpentin macht den Pinsel wieder weich.

 

Der vorlaute Kevin trifft an der Bushaltestelle eine bezaubernde junge Dame und lügt: "Entschuldigen Sie, mein Fräulein, ich bin hier fremd, können Sie mir vielleicht sagen, wo Sie wohnen?"

 

Der Interviewer eines Meinungsforschungsinstituts spricht auf der Straße einen älteren seriösen Herrn an: "Worauf achten Sie zuerst, wenn Sie einem reizenden jungen Mädchen begegnen?" - "Natürlich darauf, ob meine Frau in der Nähe ist."

 

„Schon wieder Leberwurstbrote", brummt Fernfahrer Rudi enttäuscht, nachdem er sein Lunchpaket geöffnet hat. "Kannst du deiner Frau nicht mal sagen, sie soll was anderes aufs Brot schmieren?" fragt sein Beifahrer. "Welcher Frau? Ich bin Junggeselle!"

 

Ein kräftiges Klopfen an der Tür erschreckt die beiden Liebenden. "Schnell, das ist mein Mann", sagt die Frau, "spring aus dem Fenster!" - "Aber wir sind doch im dreizehnten Stock ... ", keucht der Liebhaber. "Nun mach schon", erwidert sie ungeduldig, "jetzt ist nun wirklich keine Zeit, abergläubisch zu sein!"

 

"Pfui, Teufel!" schreit Peter, als er, nach herzhaftem Biss in den Apfel, einen Wurm entdeckt. Meint Sabine, die alles beobachtet hat: "Weißt du, was noch schlimmer als ein Wurm im Apfel ist? Ein halber Wurm!"

 

Zum ersten Mal gehen sie miteinander ins Bett. Sie: "Pass auf, ich hab's im Kreuz." Er: "Gut, dass du es sagst. Ich hätte es sonst an der üblichen Stelle gesucht."

 

"Weißt du, was Paula zu ihrem Freund sagte?" "Nein." "Stimmt. - Weißt du, was Paula zu ihrem Freund sagte?" "Was, schon wieder?" "Stimmt.- Weißt du, was Paula zu ihrem Freund sagte?" - "Das ist jetzt schon das dritte Mal, jetzt reicht's aber." - "Stimmt."

 

Der Klassen-Playboy berichtet seinen männlichen Kameraden: "Die beste Methode, ein Mädchen von seiner Hysterie zu befreien, ist ein Kuss mit allem Komfort und Kommnach." Fragt der unwissende Gerdi: "Gut möglich, aber wie macht man ein Mädchen hysterisch?"

 

Zwei männliche Geschlechtsteile gehen ins Kino. Sagt das eine zum anderen: "Hoffentlich läuft kein Sexfilm, sonst müssen wir wieder den ganzen Abend stehen."

 

Ein Mann kommt in ein Geschäft und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne drei Eier." Seufzt der Verkäufer: "Wer nicht?"

 

Frau Meisterin bekommt ein Baby. Der Lehrling fragt den Meister, ob die Herstellung eines Babys mehr Arbeit oder mehr Vergnügen sei. Der Meister antwortet dem Lehrling verblüfft: "Das ist doch wohl mehr Vergnügen!" Darauf der Stift: "Hab ich mir schon gedacht; denn wenn es richtige Arbeit gewesen wäre, hätte wahrscheinlich ich es wieder machen müssen!"

"Welche Schulbildung haben Sie?" - .Jch bin Analphabet!“ – „Was bitte?“ – „Analphabet“ – „Buchstabieren Sie das bitte!“

 

"Bitte heiraten Sie mich, Fräulein Müller! Sie können auch jedes Jahr einen neuen Nerz bekommen." - "Nein danke, lieber nicht Herr Dr. Nerz!"

 

Yang Ming ist ein kleiner chinesischer Schiffskoch, der von den Matrosen seit Jahren herumgeschubst und mit derben Späßen verfolgt wird. Aber, ganz gleich, wie schlimm man es mit ihm treibt, Yang Ming lächelt und schweigt. Irgendwann kommen die Seeleute zur Besinnung und versprechen ihm: "Von nun an werden wir dich in Ruhe lassen, Yang Ming." Darauf reagiert der Chinese verbindlich: "Danke. Dann ich auch nicht mehr Pipi machen in Suppe."

 

Otto liegt seekrank an Deck in einem Liegestuhl. Ihm ist hundeübel. Er fragt den Kapitän: "Das da hinten, ist das Land?" - "Nein! Das ist der Horizont." Otto beruhigt: "Na ja, immer noch besser als Wasser."

 

Im lCE von Hamburg nach München fragt kurz vor Kassel ein Reisender den Schaffner: "Wie lange hält der Zug?" Der Schaffner mit abschätzendem Blick: "Bei guter Pflege bestimmt 25 Jahre."

 

In Paris fragt ein Tourist nach dem Eiffelturm. "Zweite Straße links", erklärt ihm ein Passant, "und dann die erste nach rechts, ein Stück geradeaus und dann noch eine Straße nach links. Sie können ihn gar nicht verfehlen. Er steht direkt neben einer Würstchenbude."